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"Kulturelle und religiöse Vielfalt"

 

Die 4d hat sich im März 2007 in verschiedenen Fächern mit kultureller und religiöser Vielfalt beschäftigt.

In BE und Religion arbeiteten die SchülerInnen der 4d an einem Projekttag mit dem Künstler Mag. Georg Lebzelter zusammen. Die SchülerInnen bearbeiteten dünne Schaumstoffplatten (30x30cm) indem sie ihr individuelles Landschaftsbild auf diese Platte „ritzen“ mit Bleistift, Schleifpapier, etc. Danach wurden mit der Technik der Druckgrafik die Landschaftsteile auf Papier gedruckt und die einzelnen Teile zu einem großen Landschaftsbild zusammengefügt (siehe Foto). Wasser grenzt an Wasser, Brücken führen über Flüsse, Wege verbinden Wiesen und Strände miteinander…

In Religion (Prof. Wuschko) gab es ein Offenes Lernen zum Thema Hinduismus. Dabei bekamen die SchülerInnen Einblicke in die Vielfalt der Kultur und Religion Indiens. Die SchülerInnen wurden in der ganzheitlichen Wahrnehmung gefördert durch Riechen und Kosten der indischen Gewürze und Yogi-Tee. Es gab verschiedenes Anschauungsmaterial in Form von Bildern und Statuen indischer Gottheiten.

Besonders genossen haben die SchülerInnen die Yogastunde mit Prof. Christian Hochmeister.

Im Musikunterricht (Prof. Albrecht) durfte die 4d-Klasse im Internet recherchieren welche unterschiedlichen Musikstile und –richtungen es in den Ländern und Kontinenten unserer Erde gibt.

In Biologie (Prof. Püringer) fand eine Auseinandersetzung mit den Ernährungsgewohnheiten verschiedener Länder und Kontinente statt. Die SchülerInnen gestalteten dazu Plakate und Collagen.

In Deutsch (Prof. Petschina) beschäftigten sich die SchülerInnen mit einem Projekt über Frauenempowerment auf den Philippinen.

Religion

Offenes Lernen: Hinduismus

Im Zuge unseres Projekts haben wir in Religion ein Offenes Lernen zum Thema Hinduismus gemacht. Es gab verschiedene Stationen, bei denen wir etwas lesen mussten und dann Arbeitsblatt erledigen mussten. Zum Beispiel gab es eine Station über Mahatma Gandhi, eine Station übe Götter und Göttinnen der Hindus mit vielen bunten Bildern,…

Diese Stationen konnten wir alleine, in Partner- oder Gruppenarbeit erledigen. In den Religionsstunden, in denen wir das Offene Lernen machten, war es immer etwas laut, aber man konnte recht gut arbeiten. Wir hörten im Hintergrund indische Musik und Frau Professor Wuschko brachte indische Gewürze und Yogitee mit, den wir kosten durften.

Als Abschluss des Offenen Lernens sahen wir uns einen Film über das Heiraten in Indien an.

Nikolaus Trimmel

Yoga-Stunde mit Professor Hochmeister

Wir, die Religionsgruppe der 4d, durften bei einer Yoga-Stunde mit Herrn Professor Christian Hochmeister teilnehmen.

Zuerst erklärte er uns, dass die Atmung im Yoga das Wichtigste sei und er erklärte uns, weshalb Menschen überhaupt Yoga-Unterricht nehmen. Manche wollen zu sich selbst finden, andere sind körperlich krank und erhoffen sich durch Yogaübungen eine Besserung, oder sie wollen einfach gelenkiger werden.

Professor Hochmeister zeigte uns viele verschiedene, für Yoga typische Stellungen, wie zum Beispiel die „Bergstellung“ oder die „Totenstellung“ oder die „Baumstellung.“

Uns gefiel diese Unterrichtsstunde wirklich sehr gut und wir wollen hiermit Herrn Professor Hochmeister noch einmal für diese wunderschöne Stunde danken.

Jennifer Tronco

Religion und BE

Wir drucken eine Landschaft, Projekttag 7. März 2007

Wir begannen in den ersten Stunden mit Druckarbeiten. Am Anfang druckten wir mit Hilfe verschiedener Gegenstände (z.B. Schleifpapier, Bleistift,…) Teile einer Landschaft, die wir anschließend alle wie ein Puzzle zusammenfügten.

Am Ende sollte es dann ein gemeinsames Landschaftsbild ergeben, welches gedruckt wird.
Nach dem Eindrücken in den dünnen Schaumstoffplatten begannen wir mit den Malerwalzen die Farben aufzutragen. Anschließend druckten wir die Schablonen auf Papier und streiften die Farbe aufs Papier. Danach mussten wir nur mehr das Papier von der Schablone abziehen und zum Trocknen aufhängen.
Einige von uns gaben ihr Bestes. Frau Professor Kriegner war sehr zufrieden mit unseren Arbeiten. Als alle Arbeiten fertig getrocknet waren, hingen wir sie in der Aula auf, damit alle SchülerInnen unsere Arbeiten betrachten konnten. Da wir unsere Arbeit zweimal druckten, hingen wir die anderen gedruckten Arbeiten in unserer Klasse auf. Es war ein sehr langer, anstrengender aber lustiger Projekttag.

Wir bedanken uns bei Mag. Georg Lebzelter, dem Künstler, der extra zu uns kam, um uns das Drucken zu lehren und bei Frau Professor Wuschko, die uns diesen Tag ermöglichte.

Marion Stampf

Musik

Beschäftigung mit verschiedenen Musikarten in verschiedenen Ländern.

Die ganze Klasse wurde in Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe musste die verschiedenen Musikstile von einem Land herausfinden und es dann präsentieren. Alle suchten eifrig im Internet und in Büchern, gestalteten ihre Plakate und schrieben ihre Handouts.

Brasilien, Australien, Indien sind ein paar der Länder von denen wir die Musikstile recherchierten. Einige Stunden verbrachten wir in den EDV-Sälen und in der Bibliothek.

Nach der Vorbereitungszeit mussten die Gruppen nach der Reihe die Arbeit vorstellen die mit passender Musik endete. Uns allen haben diese Stunden viel Spaß gemacht, außerdem konnten wir einiges von anderen Ländern erfahren.

Wir bedanken uns bei unserer Musiklehrerin Karin Gellner, dass sie uns bei dieser Projektarbeit unterstützt hat.

Marion Stampf

Deutsch

Empowerment für Frauen

Im Zuge unseres Projektes, haben wir uns im Deutschunterricht einen Text zum Thema „Empowerment für Frauen statt Migration“ durchgelesen. Darin ging es um die Lebens- und Arbeitssituation von Philippinischen Frauen. Anschließend haben wir uns über die unterschiedlichen Lebenssituationen in Österreich und auf den Philippinen Gedanken gemacht. Wir haben erkannt, dass Filipinas nicht nur kaum Freizeit und keine Weiterbildungsmöglichkeiten haben, sondern auch nur sehr niedrige Löhne bekommen und in ihren Rechten stark eingeschränkt sind. Als nächstes haben wir uns mit der Frage beschäftigt, welche Hilfsmaßnahmen es seitens der katholischen Frauenbewegung gibt. So erfuhren wir, dass die katholische Frauenbewegung Spendensammlungen, Austauschreisen, Kleinkredite, physische, organisatorische und finanzielle Unterstützung sowie Aufklärung über Rechte und Klagemöglichkeiten ermöglicht. Zum Schluss haben wir noch besprochen wie die Stärkung Philippinischer Frauen die Zukunft ihrer Kinder, zum Beispiel durch Kleinkredite zum Aufbau einer neuen Existenz, also zur Versorgung der Familie oder bessere Ausbildungsmöglichkeiten für Kinder sichert.

Sophie Federspiel

Biologie

Auch in Biologie haben wir für das Projekt „religiöse und kulturelle Vielfalt in unserer Schule“ gearbeitet. Wir hatten drei Stunden Zeit, um in Gruppen Referate zum Thema „Essen“ bzw. Ernährungsgewohnheiten in verschiedenen Ländern auszuarbeiten. In der darauf folgenden Woche präsentierten wir der Klasse was wir herausgefunden hatten.

Wir haben viel über die Philippinische, die Afrikanische und die Südamerikanische Küche sowie über das Essen im Islam, in Japan und in China gelernt. Außerdem sind wir nicht nur der Frage, was die Menschen in den verschiedenen Ländern und Kulturen essen nachgegangen, sondern auch der Frage, wie gegessen wird, was sehr interessant war.

Andrea Loidolt