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Vorwissenschaftliche Arbeit

 

Eine Säule der Reifeprüfung stellt die Vorwissenschaftliche Arbeit (VWA) dar. Es handelt sich dabei um eine themenbezogene Arbeit im Umfang von etwa 40000-60000 Zeichen (inkl. Abstract, exkl. Inhalts- und Literaturverzeichnis, Vorwort und Bildmaterial).

Die Vorbereitung, also Themensuche und wahl eines geeigneten Betreuers erfolgt im Modul Methodentraining VWA.

Es ist möglich, die VWA auch in einer Fremdsprache zu verfassen.


Zeitplan

  • Erstes Semester der 7. Klasse
    Themenfindung im Methodentraining VWA
  • Bis Mitte März der 7. Klasse
    Fixierung der Betreuerin/des Betreuers, Formulierung von Konzept und Erwartungshorizont, Einreichung auf der Online-Plattform
  • Ende April 7. Klasse
    Genehmigung des Themas durch den Stadtschulrat, Beginn der Arbeit
  • Bis inklusive 1. Semester der 8. Klasse
    Erstellung der Arbeit mit kontinuierlicher Betreuung
  • Erste Woche des zweiten Semesters der 8. Klasse
    Abgabe in digitaler (PDF) und gedruckter Form (einfach), automatische Plagiatsprüfung durch die Plattform, Begutachtung durch die betreuende Person
  • Mitte des zweiten Semesters der 8. Klasse
    Präsentation und Diskussion (Termin vom Stadtschulrat festgelegt), Beurteilung durch die Reifeprüfungskommission

Beurteilung

Nach der Abgabe der Vorwissenschaftlichen Arbeit verfasst der Betreuer/die Betreuerin ein Gutachten über die Arbeit. Die Rückmeldung an die Kandidatin/den Kandidaten hat lediglich bilanzierenden Charakter.

Die Beurteilung ("Benotung") der VWA durch die Kommission erfolgt nach der etwa 10-15 Minuten dauernden Präsentation und Diskussion.