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Englisch

 

Gesetzeslage

Auf Grund der Sprachenpolitik des Europarates, wonach Fremdsprachenkenntnissen immer mehr Bedeutung zukommt, wurde eine internationale Skala entwickelt: der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Fremdsprachen (GERS). Der GERS ermöglicht es, Sprachkenntnisse international und in allen Sprachen nach Fertigkeiten und Niveaus einheitlich zu definieren. Der GERS  bildet auch die Grundlage für den Fremdsprachenlehrplan. Details finden Sie auf der Seite des Unterrichtsministeriums.

Details zur neuen teilzentralen Reifeprüfung finden Sie auf der Seite des BIFIE (Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung) und Details zu den Englisch Standards für die 8. Schulstufe finden Sie auf der Seite des OESZ (österreichisches Sprachenkompetenzzentrum).

Im bilingualen Zweig unserer Schule wurden die Gespräche mit dem Unterrichtsministerium, eine zentrale schriftliche Reifeprüfung auf C1-Niveau zu erstellen erfolgreich abgeschlossen.


Was sind Elemente modernen Fremdsprachenunterrichts?

Kompetenzorientiertes Unterrichten:

Unsere Schüler/innen sollen in alltäglichen, ihnen vertrauten Situationen erfolgreich in Englisch kommunizieren können, ohne lange nachzudenken. Dies ist nicht gleichzusetzen mit fehlerloser Kommunikation. Wir ermutigen sie, mit Englisch zu experimentieren und es mit Selbstvertrauen einzusetzen.

Schülerzentriertes Arbeiten:

Jeder Schüler/jede Schülerin hat ein Recht, in dem ihm/ihr persönlichen Lerntempo arbeiten zu können und auch seine/ihre Lernumgebung/ Lernprioritäten selbst gestalten zu können. Daher sind für uns Offene Lerneinheiten und persönliche Lernstandsanalysen und Reflexion über den individuellen Lernfortschritt besonders wichtig.

Kooperatives Arbeiten:

Schüler/innen lernen in gemeinsamer Arbeit nicht nur voneinander Sachwissen, sondern entwickeln auch  Methodenkompetenz, interpersonelle und intrapersonelle Fähigkeiten. Gruppenarbeit ist daher ein unentbehrlicher Bestandteil unseres Englischunterrichtes.

Gleichgewichtigkeit aller fünf Fertigkeiten - Lesen, Hören, Schreiben, interaktives Sprechen, zusammenhängendes Sprechen:

Es zählen nicht nur Schularbeiten, sondern wir legen besonderen Wert auf aktiven Sprachgebrauch. Das Üben von Gesprächssituationen, Diskussionen und Präsentationen im täglichen Unterricht hilft unseren Schüler/innen, Hemmungen und Ängste zu überwinden, in Englisch zu kommunizieren.

Differenzierung:

„One size fits all“ trifft auf keinen Fall auf das Lernprofil der einzelnen Schüler/innen zu. Jeder ist anders. Natürlich ist es unmöglich, für jeden einzelnen Schüler/jede Schülerin ein eigenes Lernprogramm zu entwickeln, aber das Angebot von unterschiedlich schwierigen Aufgaben, von Arbeitsaufträgen, die sich an die verschiedenen Intelligenzen, Interessen und Motivationen orientieren, geben dem Schüler/ der Schülerin eine Bandbreite von Möglichkeiten, seine/ ihre Auswahl zu treffen.

„Hands-On“: Make learning meaningful

Warum sollen Schüler/innen einen Shopping Dialog üben, wenn sie wissen, dass sie wahrscheinlich nie oder nicht so bald in ein Englisch sprachiges Land kommen? Aber es kann sehr wohl für sie wichtig sein, Touristen Auskunft zu geben oder Emails mit nicht Deutsch sprechenden Partnern auszutauschen. Daher ist es wichtig, authentische Situationen zu schaffen, in denen sie Englisch verwenden müssen.