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Besser in (Fremd-) Sprachen mit Latein

 

Wer Latein kann, lernt jede Sprache leichter

Das Lernen der Lateinischen Sprache erleichtert den Zugang zu einer Reihe lebender Fremdsprachen, vor allem (aber nicht nur) zu den romanischen Sprachen, die auch als Tochtersprachen des Lateinischen bezeichnet werden.

 
Grammatik:

Wer Latein kann, wird mit der Grammatik einer romanischen oder slawischen Sprache weniger Probleme haben. Das Casus-System, die korrekte Übereinstimmung von Subjekt und Prädikat, Satzbau, die Abwandlung unregelmäßiger Verben etc. lernt man zuerst am besten in Latein.  

Vokabeln:

Durch das gründliche Beherrschen Lateinischer Vokabel kann man sich leichter den Wortschatz einer Romanischen Sprachen  aneignen. Lateinische Wörter leben aber nicht nur in Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Rumänisch weiter: Mindestens 50% des englischen Wortschatzes kommt mittelbar oder unmittelbar aus dem Lateinischen.

 

Ich profitiere von Latein in Deutsch

Übersetzungsübungen aus dem Lateinischen fördern die muttersprachliche Kompetenz. Durch die Lateinische Grammatik verstehen Schüler/-innen die Grammatik der Deutschen Sprache besser. Latein erleichtert daher den sozialen Aufstieg und fördert soziale Chancengleichheit. Durch das Übersetzen literatischer Texte erweitern Schülerinnen und Schüler ihren aktiven und passiven Wortschatz.


 

Latein führt zu einem tieferen Verständnis der Fremdwörter

Latein lebt fort in der modernen internationalen Wissenschaftsterminologie. Jede Wissenschaft bildet ihre Fachbegriffe aus dem Wortschatz des Lateinischen.

Leider werden viele Fremdwörter oft unpräzise oder an unpassender Stelle verwendet. Wenn man jedoch weiß, was die jeweiligen lateinischen Wörter im ureigentlichen Sinne bedeuten, hilft uns das, diese richtiger anzuwenden.