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Latein führt zu den Wurzeln unserer Kultur

 

Römisches Recht

Das Rechtssystem der westlichen Gesellschaft basiert direkt auf dem Römischen Recht oder ist, wie im Common Law, zumindest wesentlich von der Rechtsauffassung der Römer beeinflusst.

 

Römische Geisteswelt

Egal, ob Literatur, Philosophie, Kunst - nahezu alle Disziplinen haben ihre Ursprünge in der Antike und wurden Europa durch die Römer vermittelt. Kennt man die Wurzeln unserer Kultur, beurteilt man die Gegenwart mit anderen Augen.

 

Philosophie

Unser westliches Wertesystem, unsere Auffassungen von Gut und Böse, von Richtig und Falsch fußen auf Christentum und antiker Philosphie: Platon, Aristoteles und andere Denker haben, vermittelt durch lateinische Texte römischer Schriftsteller (z.B. Cicero, Seneca), das gesamte Europäische Geistesleben geprägt.

 

Geschichte

Staatstheorie:

Anhand des Imperium Romanum kann man modellhaft Aufstieg und Niedergang von Staatsgebilden studieren: Welche Auswirkungen haben Kriege, wirtschaftliche Veränderungen und soziale Umwälzungen auf Verfassung und den Bestand von Staaten?

 Demokratieverständnis:

Die Misch-Verfassung der Römischen Republik ist heute noch in allen westlichen Staaten lebendig. Über Staats- und Regierungsformen haben schon antike Staatstheoretiker nachgedacht. Im Lateinunterricht beschäftigen wir uns somit auch mit dem Wesen des Staates und seiner Grundformen.

Pax Romana und die Geburt Europas:

Die Römer waren die ersten, die ein paneuropäisches Staatsgebilde hervorgebracht haben. Friede und Wohlstand herrschten in einem Riesenreich, das durch imperialistisches Großmachtstreben entstanden war: Mit Roms Rolle als "Kulturbringer" und "Friedensstifter" setzen sich Römische Historiker kritisch auseinander - und auch wir, indem wir uns mit ihren Werken beschäftigen.